passage
22. September 2014
Mythos der Mythen
Valéry nennt an einer Stelle den Mythos der Mythen, die Unbegrenztheit des Mythos, die Zeit. Was für ein rätselhafter Ausdruck.(Kleiner Brief über die Mythen) Danach wird, wenn ich das richtig deute, die Zeit zu einer Erfindung des Geistes, zu einem künstlichen Produkt, dass der Natur hinzugefügt wird.
15. September 2014
Selbst in der schlimmsten Welt
Selbst in der schlimmsten aller Welten steht es zum Besten. Ich finde diesen Ausdruck in dem Essay: Eine Ansicht über Descartes(Valéry). Ein Bezug zu Leibniz. Was wohl diejenigen von diesem Satz halten, die sich dem positiven Denken verschrieben haben?
14. September 2014
Valérys letzte Worte
>Das erstaunlichste ist, dass dies alles doch wohl einen Sinn hat<. Überliefert von Malraux(Quelle: Hans Blumenberg, Paul Valérys mögliche Welten) Die letzen Worte von jemanden - wenn es denn stimmt - für den der Satz galt: Ich bin, was ich kann.
7. September 2014
Valèrys Faust Fragment
auch Valéry hat einen 'Faust' geschrieben, ein Fragment. Es hat ihn gereizt die Figuren von Goethes Faust in eine verwandelte Welt zu versetzen. Aber auch die Figuren selbst sind andere.
5. September 2014
31. August 2014
Es sind keine Spatzen
die da im Osten und Westen von den Dächern pfeifen. Da wird kräftig mit Furcht und Angst auf der politischen Bühne gespielt, fast gleichzeitig, sozusagen simultan an die großen Kriege erinnert. Die Propagandamaschine kräftig angeworfen. Politiker werden zu Erfindern von Sanktionsspiralen. Und wohin soll das führen? Was ist denn, wenn man auf der letzten Stufe dieser Sanktionstreppe angekommen ist?
18. August 2014
Humor, eine Allzweckwaffe?
Ist der Humor eine Allzweckwaffe, um Erfolg zu haben, so wie ich das im Netz lese?(eine Spezialistin für Führungskräfte, zdf online,18.8.) Gleicht der menschliche Kopf einem Sprengkopf auf einem Torpedo, was die Sprache betrifft? Was wird hier mit der Sprache gemacht?
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