Eine kleine Freude im Sommer. Das Tragen kurzer Hosen, die Farbe an den Beinen; der Abschied von den Stachelbeerbeinen.
Ich hoffe, es kommen noch ein paar schöne Tage.
passage
19. August 2016
14. August 2016
Eigene Webseite
Nun habe ich eine eigene Webseite mit Domain erstellt.
Eine Autorenseite.
Untertitel:
Philosophie auf dem Weg zu Zeiterfahrung und Zeitkultur
Eine Vorstellung meiner Bücher, eine Info zu meiner Vita, eine Möglichkeit der Kontaktaufnahme, ein Blog an dem man nach Einladung teilnehmen kann.
(Die Webseite ist noch in Arbeit)
meine Webseite:
Klaus Peter Mueller
Eine Autorenseite.
Untertitel:
Philosophie auf dem Weg zu Zeiterfahrung und Zeitkultur
Eine Vorstellung meiner Bücher, eine Info zu meiner Vita, eine Möglichkeit der Kontaktaufnahme, ein Blog an dem man nach Einladung teilnehmen kann.
(Die Webseite ist noch in Arbeit)
Klaus Peter Mueller
12. August 2016
BoD Autoren und Wikipedia
BoD Autoren können keine Literaturhinweise(über ihr eigenes Buch) in Wikipedia posten, wie ich erfahren musste. Das offene Web Lexikon stellt ein Verbotsschild auf. Es nennt sich eine 'selbstgesetzte Regel'.
Solche Literaturhinweise werden generell als nicht relevant eingestuft. Ein solches Vorgehen weckt natürlich Zweifel, denn es fehlt den Verantwortlichen in Wirklichkeit wohl die nötige Zeit um ein wenig der Sache nach zu gehen, stattdessen wird ein pauschales Relevanzkriterium angewendet.
So offen und förderlich für Initiativen des Einzelnen ist dieser moderne Datensammelraum daher nicht. Wissen, das auf der Arbeit von Einzelnen (BoD Autoren) beruht, wird der Zugang generell verweigert. Eine wissenschaftliche Befähigung, z.B. durch eine Promotion, genügt offenbar beim Einlass in diesen offenen Wikipedia Datensammelraums nicht als Eintrittskarte.
Solche Literaturhinweise werden generell als nicht relevant eingestuft. Ein solches Vorgehen weckt natürlich Zweifel, denn es fehlt den Verantwortlichen in Wirklichkeit wohl die nötige Zeit um ein wenig der Sache nach zu gehen, stattdessen wird ein pauschales Relevanzkriterium angewendet.
So offen und förderlich für Initiativen des Einzelnen ist dieser moderne Datensammelraum daher nicht. Wissen, das auf der Arbeit von Einzelnen (BoD Autoren) beruht, wird der Zugang generell verweigert. Eine wissenschaftliche Befähigung, z.B. durch eine Promotion, genügt offenbar beim Einlass in diesen offenen Wikipedia Datensammelraums nicht als Eintrittskarte.
9. August 2016
Veränderung und Verbesserung
Veränderung ist nicht eo ipso auch Verbesserung, so die skeptische These von Marquard.
Die Frage ist also, wie viel Raum gibt es noch für den Zweifel in dieser Kultur der Beschleunigungen?
Wir leben in einer Welt der überstürzenden Ereignisse. So ein Satz: 'Wir schaffen das' verbreitet nur blindlings Zuversicht oder besser die Illusion der Zuversicht, mutet wie eine Art Betäubung vor den Problemen an.
Die Frage ist also, wie viel Raum gibt es noch für den Zweifel in dieser Kultur der Beschleunigungen?
Wir leben in einer Welt der überstürzenden Ereignisse. So ein Satz: 'Wir schaffen das' verbreitet nur blindlings Zuversicht oder besser die Illusion der Zuversicht, mutet wie eine Art Betäubung vor den Problemen an.
1. August 2016
Feines Benehmen
In den Südstaaten der USA gab es noch weit nach 1900 zahlreiche Akademien, in denen Frauen feines Benehmen und die Kunst wie man Vasen bemalt, lernen konnten(so Faulkner). Nicht so allerdings in den Nordstaaten.
27. Juli 2016
Rationalität und Lebenswelt
Mein Buch 'Rationalität und Lebenswelt. Zur Idee einer kommunikativen Vernunft bei Habermas' ist nun auch als ein elektronisches Buch veröffentlicht (ePUB)
siehe:
Rationalität und Lebenswelt ePUB
mit der folgenden ISBN auch im Handel verfügbar:
siehe:
Rationalität und Lebenswelt ePUB
mit der folgenden ISBN auch im Handel verfügbar:
ISBN 978-3-7418-3414-1
Preis: 12,99 Euro
24. Juli 2016
Wie eine Schlange ansehen
Man kann jemanden wie eine Schlange ansehen, oder wie einen Bananen-Split(Eis). Beides ist mit recht unterschiedlichen und folgenreichen Erwartungen verknüpft. Das entnehme ich einem Satz von William Faulkner. Ein schönes Beispiel dafür, wie sich in Bildern, die man sich vorstellt zugleich auch ein bestimmtes Denken ausdrückt. Ja, Schriftsteller nehmen solche Bilder wahr.
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